Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) kündigte am 27. Februar ihre Unterstützung für ein Pilotprojekt des Privatsektors an, das darauf abzielt, die Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) im Kryptowährungssektor zu verbessern. Die von Hitachi vorgeschlagene Initiative umfasst die Zusammenarbeit mit mehreren Kryptowährungsbörsen, Unternehmen im Bereich Stablecoins und Firmen für Blockchain-Analytik. Das Pilotprojekt, das von März bis Mai 2026 geplant ist, wird einen neuen Rahmen für den Informationsaustausch zwischen privaten Akteuren testen. Dieser Rahmen soll die AML-Überwachung und die Risikoerkennung verbessern, indem Informationen über Wallet-Adressen, die verdächtigt werden, an illegalen Aktivitäten beteiligt zu sein, branchenweit geteilt werden.