Die Intercontinental Exchange Group (ICE), die Muttergesellschaft der New Yorker Börse, plant die Einführung neuer Futures-Kontrakte, die an globale geldpolitische Entscheidungen und die US-amerikanischen Erdgasbestände gekoppelt sind. Diese Produkte sollen Investoren eine Möglichkeit bieten, sich gegen Risiken durch wirtschaftliche Ereignisse abzusichern. ICE beabsichtigt, Futures auf der Grundlage von Zinssatzentscheidungen der Federal Reserve, der Europäischen Zentralbank und der Bank of England einzuführen, mit einem geplanten Start am 10. August, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung.
Die neuen Futures-Kontrakte ermöglichen es Investoren, im Vorfeld der geldpolitischen Sitzungen dieser großen Zentralbanken sowie der wöchentlichen US-Erdgasbestandsberichte der Energy Information Administration zu handeln oder sich abzusichern. Dieser strategische Schritt soll zusätzliche Instrumente zur Risikosteuerung im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Indikatoren bereitstellen.
ICE wird Futures einführen, die an Geldpolitik und Energiereserven gekoppelt sind
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