Innerhalb von weniger als 24 Stunden wurden Tokio und Hongkong Ziel bedeutender Bargeldraube, bei denen in Tokio 420 Millionen Yen und in Hongkong 51 Millionen Yen gestohlen wurden. Die Behörden verhafteten schnell drei Verdächtige am internationalen Flughafen Hongkong, als diese versuchten zu fliehen. Zudem wurden zwei Mitarbeiter einer Kryptowährungsbörse in Tsim Sha Tsui festgenommen, da sie angeblich bei der Geldwäsche der gestohlenen Gelder geholfen haben. Zu den verhafteten Personen gehören ein 28-jähriger Einheimischer und ein 29-jähriger Festlandchinese. Voruntersuchungen deuten darauf hin, dass ein japanisches Unternehmen möglicherweise in den Schmuggel von Yen nach Hongkong verwickelt war, um Steuerunterschiede auszunutzen, indem steuerfreie Waren gekauft wurden. Die Vorfälle verdeutlichen Schwachstellen im grenzüberschreitenden Umgang mit Bargeld und die potenzielle missbräuchliche Nutzung von Kryptowährungsplattformen für Geldwäscheaktivitäten.