Goldman Sachs hat seine Preisprognose für Brent-Rohöl im vierten Quartal auf 90 US-Dollar pro Barrel und für WTI-Rohöl auf 83 US-Dollar pro Barrel erhöht und verweist dabei auf eine erhebliche Reduzierung der Produktion im Nahen Osten. Die Analysten der Bank hoben die Risiken von Engpässen bei der Versorgung mit raffinierten Produkten sowie das beispiellose Ausmaß des aktuellen Angebotschocks hervor. Sie stellten fest, dass die Rohölproduktion im Nahen Osten um 14,5 Millionen Barrel pro Tag zurückgegangen ist, was im April zu einem rekordverdächtigen täglichen Rückgang der globalen Rohölbestände um 11 bis 12 Millionen Barrel führte.
Goldman Sachs erhöht Ölpreisprognose angesichts des Rückgangs der Versorgung im Nahen Osten
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