Arthur Hayes hat den aktuellen Markt als "No-Trade-Zone" bezeichnet und verweist auf deflationäre Druckfaktoren durch den Ersatz von Wissensarbeitern durch KI sowie geopolitische Unsicherheiten im Nahen Osten. Er schlägt vor, dass diese Faktoren kurzfristigen Druck auf Bitcoin und andere risikobehaftete Vermögenswerte ausüben könnten. Trotz alledem glaubt Hayes, dass steigende Energie- und Rohstoffpreise in Verbindung mit erhöhten fiskalischen Ausgaben die Zentralbanken dazu veranlassen könnten, ihre Geldpolitik auszuweiten, was Vermögenswerte mit begrenztem Angebot wie Bitcoin und Gold zugutekommen würde. Hayes verfolgt einen vorsichtigen Ansatz, beobachtet Liquiditätssignale und erhöht schrittweise seine Positionen in Gold und Hyperliquid (HYPE).
Arthur Hayes warnt vor "Handelsverbot" angesichts von KI- und geopolitischen Risiken
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