Goldman Sachs hat prognostiziert, dass der aktuelle Mangel an Speicherchips bis 2028 anhalten wird, angetrieben durch die gestiegene Nachfrage von KI-Servern und begrenztes Wachstum im Angebot. Die Investmentbank hat ihre Aussichten für mehrere Unternehmen, darunter Samsung, SK Hynix und Kioxia, nach oben korrigiert und verweist auf ein engeres Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bei DRAM-, NAND- und HBM-Chips. Goldman Sachs hat die 12-Monats-Kursziele für Samsung und SK Hynix erhöht und Kioxia von Halten auf Kaufen hochgestuft.
Der Bericht hebt auch die breitere Lieferkette für KI-Hardware hervor und bewertet Unternehmen wie MediaTek, Eoptolink und Biren positiv, da sie auf KI-fokussierte Produkte umstellen. Darüber hinaus behält Goldman Sachs eine positive Einschätzung für führende Rechenzentrumsunternehmen bei und erwartet trotz makroökonomischer Herausforderungen wie steigenden Ölpreisen und geopolitischen Spannungen ein signifikantes Wachstum in KI-bezogenen Sektoren.
Goldman Sachs prognostiziert Speicherchip-Mangel bis 2028 und stuft wichtige Aktien hoch
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