Kay Haigh, Analystin bei Goldman Sachs Asset Management, hat darauf hingewiesen, dass die jüngste Zinssatzentscheidung der Federal Reserve eine restriktive Haltung unterstreicht, die nicht ausschließlich durch Energiepreise getrieben wird. Trotz eines Rückgangs der Ölpreise erwarten die Hälfte der Mitglieder des Federal Open Market Committee (FOMC) in diesem Jahr mögliche Zinserhöhungen und berufen sich dabei auf robuste Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten.
Haigh deutet an, dass die Fed zwar knapp einer Zinserhöhung entgehen könnte, der Spielraum jedoch gering ist und die bevorstehenden Inflationsdaten entscheidend für die zukünftigen geldpolitischen Maßnahmen sein werden.
Goldman Sachs: Fed könnte Zinserhöhungen vermeiden, Inflation entscheidend
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