Goldman Sachs hat seinen Mitarbeitern den Handel mit Verträgen im Zusammenhang mit den Ereignissen, Wahlen und Finanzmärkten der Bank untersagt, aufgrund zunehmender Bedenken hinsichtlich Insiderhandels in Prognosemärkten. Auch andere Finanzriesen wie Morgan Stanley, JPMorgan Chase und Bank of America überarbeiten ihre Richtlinien, um diese Probleme anzugehen. Die Bank of America hat ausdrücklich verbotenes Verhalten für Mitarbeiter im Handel mit Prognosemarktverträgen festgelegt.
Dieser Schritt folgt auf Anklagen der CFTC und des Justizministeriums gegen einen Google-Mitarbeiter, der angeblich nicht öffentliche Informationen genutzt hat, um auf Polymarket einen Gewinn von 1,2 Millionen Dollar zu erzielen. Rechtsexperten heben die Herausforderungen bei der Regulierung von Insiderhandel in Prognosemärkten aufgrund der vielfältigen Vertragsarten hervor. Plattformen wie Kalshi und Polymarket verstärken ihre Überwachungsmaßnahmen durch Partnerschaften mit Chainalysis und Palantir. Anwälte empfehlen Unternehmen, ihre Insiderhandelsrichtlinien zu aktualisieren, um Ereignisverträge einzubeziehen und Überwachungsprotokolle einzuführen.
Goldman Sachs und große Banken verschärfen Regeln angesichts von Insiderhandelsbedenken im Prognosemarkt
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