Die Goldpreise erleben kurzfristige Volatilität, da die Marktstimmung durch geopolitische und wirtschaftliche Faktoren belastet wird. Das bevorstehende Auslaufen des vorläufigen Waffenstillstandsabkommens zwischen den USA und dem Iran am 22. April hat Unsicherheit geschaffen, wobei Trump eine geringe Wahrscheinlichkeit einer Verlängerung ohne neue Vereinbarung angedeutet hat und der Iran weitere Verhandlungen ablehnt. Diese geopolitische Spannung hat die Kauflaune auf dem Goldmarkt gedämpft.
Zusätzlich betonten Äußerungen des für den Vorsitz der Federal Reserve nominierten Walsh während einer Anhörung im Bankenausschuss des Senats die Unabhängigkeit der Fed und ihr Engagement für niedrige Inflation, was die Marktdynamik weiter beeinflusst. Starke US-Einzelhandelsumsätze für März, die im Monatsvergleich um 1,7 % gestiegen sind, haben ebenfalls die Erwartungen an bevorstehende Zinssenkungen der Fed reduziert und damit die Aufwärtsdynamik des Goldes weiter eingeschränkt.
Gold steht vor Volatilität angesichts der Spannungen zwischen den USA und dem Iran sowie der Signale der Fed-Politik
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