Mark Jennings, CEO von Gemini Europe, hat eine Überarbeitung der EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) gefordert, um bestehende regulatorische Lücken zu schließen und Innovationen zu fördern. Trotz der Rolle von MiCA als wegweisendes, umfassendes Regelwerk für Kryptowährungen weist Jennings auf Probleme wie unklare Richtlinien und belastende Anforderungen hin, die Innovationen behindern könnten. Er schlägt vor, dass ein "MiCA 2.0" das Feedback der Branche einbeziehen, die Aufsichtsstrukturen klären und grenzüberschreitende Regeln vereinfachen sollte, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.
Jennings betont die Notwendigkeit klarer Vorschriften für Stablecoins, die für zukünftige Zahlungsinfrastrukturen entscheidend sind. Aktuelle Unklarheiten haben zu regulatorischen Herausforderungen und einer Fragmentierung der Liquidität geführt. Er plädiert für klarere Definitionen hinsichtlich der Ausgabe von Stablecoins, der Rücknahmeverantwortlichkeiten und der Reservestandards, um einen robusten Rahmen zu gewährleisten. Jennings argumentiert, dass MiCA 2.0 konsistente und verhältnismäßige Vorschriften in allen EU-Mitgliedstaaten liefern sollte, um Europas regulatorische Führungsrolle im Kryptobereich zu bewahren.
Gemini fordert MiCA 2.0 auf, regulatorische Lücken zu schließen und Innovationen zu fördern
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
