Der französische Finanzmarktregulator hat Bedenken hinsichtlich der Nichteinhaltung bei Krypto-Unternehmen geäußert, da die Frist für die EU-MiCA-Verordnung näher rückt. Fast ein Drittel der 90 in Frankreich registrierten Krypto-Unternehmen hat laut Stephane Pontoizeau von der AMF ihre Lizenzierungspläne nicht mitgeteilt. Während 30 % eine MiCA-Lizenz beantragt und 40 % sich dagegen entschieden haben, haben die verbleibenden 30 % noch nicht reagiert, was regulatorische Besorgnis hervorruft. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde verlangt, dass Unternehmen ohne MiCA-Autorisierung bis zum 30. Juni eine geordnete Abwicklung durchführen müssen.