Der ehemalige Berater von Reagan, Steve Hanke, hat Bedenken hinsichtlich der Geldpolitik der Federal Reserve und deren Auswirkungen auf die US-Wirtschaft geäußert. Im Vorfeld der Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) stellte Hanke fest, dass erwartet wird, dass die Fed die aktuellen Zinssätze aufgrund der anhaltenden Inflation beibehält. Er kritisierte die zunehmende politische Unsicherheit, die seiner Meinung nach die wirtschaftlichen Prioritäten der USA verzerrt und das globale Vertrauen in die US-Führung beeinträchtigt.
Hanke hob auch den politischen Druck der Trump-Administration auf Zinssenkungen hervor, der seiner Ansicht nach zu einer lockereren Geldpolitik beiträgt. Trotz dieses Drucks glaubt Hanke, dass die Fed Widerstand leisten wird, insbesondere angesichts der jüngsten strafrechtlichen Untersuchungen gegen Fed-Beamte. Er wies auch auf die weiterreichenden Auswirkungen der US-Handelspolitik hin und stellte fest, dass der zunehmende Widerstand von globalen Handelspartnern den Einfluss der USA schwächt und die Stärke des Dollars beeinträchtigen könnte.
Ehemaliger Reagan-Berater Hanke kritisiert US-Wirtschaftspolitik im Zuge der Fed-Zinsentscheidung
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