Ein Bundesbezirksgericht in Kalifornien hat gegen ein bedeutendes Argument entschieden, das die SEC zuvor in ihren regulatorischen Maßnahmen gegen Kryptowährungsprojekte verwendet hatte. Im Fall Azad gegen Jenner stellte das Gericht fest, dass bloße Werbung keine gemeinsame Unternehmung darstellt, es sei denn, es gibt eine Zusammenlegung oder eine Struktur, die die Vermögen der Investoren verbindet. Diese Entscheidung stellt einen Kernpunkt des bisherigen Ansatzes der SEC zur Regulierung der Kryptoindustrie infrage, hat jedoch kaum Reaktionen oder Überraschungen auf dem Markt ausgelöst.
Bundesgericht weist zentrales Argument der SEC im Kryptofall zurück
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