Gefälschte Token sind auf dezentralen Börsen (DEXs) zunehmend verbreitet und wirken oft aufgrund früher Handelsaktivitäten legitim. Obwohl sie aktiv, liquide und gehandelt werden, können diese Token Vertragslogiken verbergen, die das Verkaufen, Übertragen oder Aussteigen unsicher machen. Zu den Risiken gehören Übertragungsbeschränkungen, Honeypot-Mechanismen, behaltende Kontrolle sowie abnormales Genehmigungs- oder Liquiditätsverhalten, die sich oft erst nach der Ausführung von Transaktionen zeigen.
Werkzeuge wie @web3_antivirus entstehen, um Nutzern zu helfen, diese Risiken zu erkennen, bevor sie mit potenziell betrügerischen Token interagieren, und zielen darauf ab, Händler vor versteckten Gefahren im dezentralen Finanzökosystem zu schützen.
Gefälschte Token auf DEXs bergen Risiken trotz legitimer Erscheinung
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