Energiepreise haben sich laut Thomas Hulick, CEO von Strategy Asset Managers, als ein entscheidender Faktor in der Zinspolitik der Federal Reserve herauskristallisiert. Trotz der Erwartungen, dass die Fed die aktuellen Zinssätze beibehält, treiben steigende Ölpreise über 85 US-Dollar die Inflationserwartungen an und verursachen Volatilität bei den Renditen von US-Staatsanleihen. Hulick hob die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten hervor, insbesondere im Zusammenhang mit dem Iran und der Straße von Hormus, die zur Marktsensibilität gegenüber Inflationsrisiken beitragen. Er schlug vor, dass die Ölpreise auf etwa 70 US-Dollar pro Barrel sinken müssten, damit sich die Renditen stabilisieren und mit den wirtschaftlichen Fundamentaldaten in Einklang stehen.