Zwei kürzliche Strafverfolgungen des Justizministeriums stellen traditionelle Vorstellungen von Insiderhandel innerhalb von Prognosemärkten in Frage. Die Fälle, die Anklagen wegen Warenbetrugs und Drahtbetrugs beinhalten, heben eine Verschiebung in den rechtlichen Interpretationen hervor. Rechtsexperte Sam Enzer erklärt, dass diese Fälle nicht dem typischen Muster des Insiderhandels entsprechen, wobei der Fall George Santos eher mit der Scalping-Theorie übereinstimmt.
Die Diskussion berührt auch den anhaltenden Konflikt zwischen der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und den staatlichen Glücksspielvorschriften, der letztlich vom Obersten Gerichtshof entschieden werden könnte. Darüber hinaus untersucht das Interview Szenarien, in denen der Handel mit einem Informationsvorsprung legal bleibt, und beleuchtet die Auswirkungen für Plattformen wie Kalshi und Polymarket, die regulatorischer Prüfung ihrer Geschäftstätigkeiten ausgesetzt sind.
DOJ-Fälle definieren Insiderhandel in Prognosemärkten neu
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