Das US-Justizministerium (DOJ) wird beschuldigt, gegen die Exekutivverordnung 14233 verstoßen zu haben, indem es am 3. November 2025 über Coinbase Prime 57,55 Bitcoin verkauft hat. Diese Bitcoin, die ursprünglich von den Entwicklern der Samourai Wallet beschlagnahmt wurden, wurden Berichten zufolge liquidiert, ohne in die US-Strategische Bitcoin-Reserve übertragen zu werden, wie es die Verordnung vorschreibt. Der Verkauf umging die übliche Verwahrung durch den US-Marshals Service, was Bedenken hinsichtlich der Einhaltung von Vorschriften und der Aufsicht aufkommen lässt. Der Vorfall hat eine Debatte über die rechtlichen und finanziellen Auswirkungen ausgelöst, insbesondere im Hinblick auf datenschutzbezogene Kryptowährungsdienste. Der Verkauf, der gegen die etablierte Richtlinie verstößt, könnte zu einer verstärkten Überprüfung staatlicher Maßnahmen führen und den Druck auf Regulierungsbehörden erhöhen, die Aufsicht über den Umgang mit Kryptowährungen zu verschärfen. Die Marktreaktionen könnten eine erhöhte Volatilität umfassen, da die Krypto-Community klarere Compliance-Richtlinien fordert.