Am 3. April 2026 diskutierte Bankless Strategien zum Umgang mit den 2,3 Millionen ruhenden Bitcoins, die Satoshi Nakamoto zugeschrieben werden und durch Quantenhacking gefährdet sind. In der Diskussion wurde ein Google-Papier erwähnt, das Lösungen wie ein vollständiges Verbrennen, einen Sanduhr-Mechanismus und eine gekoppelte Sidechain vorschlägt. Binance-CEO CZ schlug vor, dass es sinnvoll sein könnte, die Adressen zu sperren oder zu verbrennen, wenn diese Bitcoins weiterhin inaktiv bleiben. Die Moderatoren von Bankless zeigten sich überrascht über die Idee, eine so bedeutende Menge an Bitcoin zu zerstören, und betonten die Auswirkungen auf Eigentumsrechte, die das Wertversprechen von Bitcoin untermauern. Die Debatte unterstreicht die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Sicherung ruhender Kryptowährungen gegen aufkommende technologische Bedrohungen.