Ki Young Ju, Gründer von CryptoQuant, hat auf potenzielle Risiken von Zwangsverkäufen auf dem Bitcoin-Markt hingewiesen. Er warnt, dass solche Verkäufe eine Kettenreaktion auslösen könnten, die zu Fondsliquidationen, Preisrückgängen, Insolvenzen von Minern und Verlustbegrenzungen bei langfristigen Haltern führt. Ohne eine signifikante Erholung im nächsten Monat könnte das Risiko struktureller Verkäufe durch institutionelle Investoren steigen, was die Bemühungen zum Wiederaufbau des Vertrauens möglicherweise verlängert. Aktuelle Daten zeigen, dass das Handelsvolumen von IBIT einen Rekord von 10,7 Milliarden US-Dollar erreicht hat, wobei das Optionsprämienvolumen bei 900 Millionen US-Dollar liegt. In dieser Woche ist Bitcoin um über 15 % gefallen und kurzzeitig unter 61.000 US-Dollar gesunken, wobei sowohl BTC als auch SOL erhebliche Verluste verzeichneten.