Die Kryptowährungsbranche hat vorgeschlagen, die Stablecoin-Reserven mit Gemeinschaftsbanken zu teilen, um Unterstützung von skeptischen Finanzinstituten zu gewinnen. Diese Initiative zielt darauf ab, einen ins Stocken geratenen Gesetzesentwurf zur Marktstruktur im Kryptobereich zu erhalten, der das Finanzsystem erheblich beeinflussen könnte. Der Vorschlag sieht vor, dass Stablecoin-Emittenten einen Teil ihrer Reserven bei Gemeinschaftsbanken halten müssen und diese Banken in die Lage versetzt werden, eigene an den Dollar gebundene digitale Vermögenswerte auszugeben.
Trotz dieser Bemühungen wurde keine Einigung erzielt, und es bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich eines möglichen Abzugs von bis zu 500 Milliarden US-Dollar an Bankeinlagen bis 2028 aufgrund von Stablecoins. Der Vorschlag hat auch innerhalb des Kryptosektors zu Spaltungen geführt, insbesondere hinsichtlich der Frage, ob Plattformen wie Coinbase Belohnungen für das Halten von Stablecoins anbieten sollten. Gespräche zwischen Krypto- und Bankengruppen, die von der Trump-Administration vermittelt wurden, haben bisher keine Lösung gebracht, doch besteht Optimismus, dass ein Kompromiss erzielt werden kann, um den Gesetzesentwurf zur Marktstruktur im Kongress voranzubringen.
Kryptoindustrie schlägt Reserveaufteilung von Stablecoins mit Gemeinschaftsbanken vor
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