Tokenisierte Sicherheiten entwickeln sich laut Keith Grose, UK-CEO von Coinbase, von experimentellen Phasen hin zu einem Kernbestandteil der Finanzmarktinfrastruktur. Grose betonte, dass das wachsende Interesse der Zentralbanken an der Tokenisierung auf deren Integration in die etablierten Finanzsysteme hinweist, insbesondere im Bereich Liquiditäts- und Sicherheitenmanagement. Er stellte fest, dass 62 % der Institutionen seit Oktober ihre Krypto-Exponierung beibehalten oder erhöht haben, was einen Wandel hin zur operativen Nutzung digitaler Vermögenswerte widerspiegelt.
Coinbase berichtet von einer steigenden institutionellen Nachfrage nach Dienstleistungen wie Verwahrung, Derivaten und Stablecoins, die für das Risikomanagement und den täglichen Finanzbetrieb unerlässlich sind. Grose erwartet, dass tokenisierte Vermögenswerte und Stablecoins bis 2026 zu Standardinstrumenten für Liquiditäts- und Sicherheitenmanagement werden, da die Infrastruktur reift und die regulatorische Klarheit zunimmt. Er hob die regulatorische Rolle des Vereinigten Königreichs bei der Förderung des Wachstums der Tokenisierung hervor, insbesondere im Hinblick auf Stablecoin-Richtlinien, um einen liquiden, rund um die Uhr verfügbaren tokenisierten Marktplatz zu schaffen.
Coinbase UK-CEO sieht tokenisierte Sicherheiten bis 2026 im Mainstream
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