Ein prominenter Krypto-Analyst hat erklärt, dass ein Marktcrash ähnlich dem Ereignis vom 10. Oktober, bei dem 20 Milliarden Dollar an Liquidationen verzeichnet wurden, wahrscheinlich nicht erneut stattfinden wird. Der Crash im Oktober, der zu erheblichen Verlusten und Insolvenzen von Altcoins führte, markierte für viele pessimistische Analysten das Ende eines Bullenzyklus. Dennoch wächst die Zuversicht in Bezug auf den vorgeschlagenen Clarity Act, der darauf abzielt, regulatorische Unklarheiten im Kryptomarkt zu beseitigen. Der Clarity Act, der für eine Abstimmung im Ausschuss für Bankenwesen des Senats am 15. Januar vorgesehen ist, soll dringend benötigte regulatorische Klarheit schaffen und könnte dadurch die Marktvolatilität und Manipulationen verringern. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, könnte es bis März 2026 in Kraft treten und den Weg für verstärkte institutionelle Investitionen sowie einen stabileren Kryptomarkt ebnen. Befürworter glauben, dass diese Gesetzgebung zukünftige Marktcrashs verhindern und einen Wandel hin zu größerer Reife und Integration in das globale Finanzsystem signalisieren könnte.