Die Legislative Versammlung Costa Ricas hat einstimmig eine Änderung des Gesetzes Nr. 7786 verabschiedet, die die Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) für Anbieter von virtuellen Vermögenswerten (VASPs) verschärft. Das am 25. Mai genehmigte neue Gesetz schreibt vor, dass sich VASPs bei der Generaldirektion für Finanzinstitute (Sugef) registrieren müssen, um die Einhaltung der AML-Verpflichtungen sicherzustellen. Mit diesem Schritt soll der finanzielle Sicherheitsrahmen des Landes gestärkt werden, indem die Aufsicht über Kryptowährungstransaktionen erhöht wird.
Costa Rica erlässt Geldwäschegesetz für Kryptowährungsdienstleister
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