Der Gouverneur der Federal Reserve, Christopher Waller, und die Entscheidungsträgerin der Bank of England, Megan Greene, äußerten auf der Wirtschaftskonferenz in Dubrovnik unterschiedliche Ansichten zur Zukunft der Stablecoins. Waller schlug vor, dass das Wachstum von dollar-gestützten Stablecoins den globalen Einfluss der US-Geldpolitik stärken könnte, und beschrieb Stablecoins als bloße Zahlungsmittel ohne inhärente Risiken. Im Gegensatz dazu argumentierte Greene, dass tokenisierte Einlagen Stablecoins innerhalb weniger Jahre ersetzen könnten und stellte die Relevanz von Stablecoins in fünf Jahren infrage. Sie verglich digitale Zentralbankwährungen mit einer "Schildkröte", Stablecoins mit einem "Kaninchen" und tokenisierte Einlagen mit einem "Nashorn" und sagte voraus, dass das Nashorn letztlich siegen werde.
Beamte der Fed und der Bank of England sind sich über die Zukunft von Stablecoins uneinig
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