John D’Agostino, Leiter der Strategie bei Coinbase, diskutierte die potenziellen Auswirkungen eines neuen Gesetzes zur Marktstruktur auf Stablecoins und schlug vor, dass es Nicht-Banken ermöglichen könnte, diese digitalen Vermögenswerte auszugeben. Diese Entwicklung könnte die Ausgabe von Stablecoins über Banken hinaus ausweiten, wie es zuvor durch das GENIUS-Gesetz ermöglicht wurde, und in Unternehmensökosysteme hineinreichen. D’Agostino betonte, dass starke Marken wie Amazon oder Disney Stablecoins nutzen könnten, um Nutzer zu binden, Zahlungen zu verwalten und Transaktionsdaten innerhalb ihrer Plattformen zu erfassen.
D’Agostino erklärte, dass Stablecoins zu Instrumenten der Kundenbindung werden könnten, die mehr als nur Transaktionseffizienz bieten. Er stellte fest, dass Stablecoin-Transaktionen wertvolle Daten erzeugen und von Kunden wegen ihrer Schnelligkeit und Transparenz bevorzugt werden. Unternehmen könnten Stablecoins nutzen, um die Abhängigkeit von externen Zahlungssystemen zu verringern und so sowohl Transaktionen als auch Kundeninteraktionen enger zu kontrollieren. Er nannte Beispiele wie Amazon, wo Nutzer möglicherweise ausschließlich über einen von Amazon ausgegebenen Stablecoin Transaktionen durchführen, was zeigt, wie starke Marken solche Systeme unter klareren regulatorischen Rahmenbedingungen aufrechterhalten könnten.
Leiter der Strategie bei Coinbase hebt potenzielle Auswirkungen des Marktstrukturgesetzes auf Stablecoins hervor
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