Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, und der CEO von JPMorgan, Jamie Dimon, haben ihren öffentlichen Streit über den Digital Asset Market Clarity Act neu entfacht, wobei der Fokus darauf liegt, ob Krypto-Plattformen Zinsen auf Stablecoin-Guthaben zahlen sollten, ohne einer bankenähnlichen Regulierung zu unterliegen. Dimon kritisierte den Gesetzentwurf und behauptete, er erlaube es Krypto-Unternehmen, Zinsen ohne notwendige Schutzmaßnahmen zu zahlen, und warf Armstrong intensives Lobbying vor. Armstrong reagierte mit einem Meme, das die anhaltende Spannung hervorhebt.
Der legislative Kampf ist für Coinbase von entscheidender Bedeutung, das im Jahr 2025 einen Stablecoin-Umsatz von 1,35 Milliarden US-Dollar meldete. Der Clarity Act, der aktivitätsbasierte Belohnungen erlaubt, aber passive Erträge verbietet, wurde vom Senatsausschuss für Banken genehmigt, stößt jedoch auf Widerstand von Dimon und seinen Verbündeten aus der Bankenbranche. Marktanalysten sind vorsichtig optimistisch hinsichtlich der Verabschiedung des Gesetzes und schätzen die Wahrscheinlichkeit auf 61-70 % vor der Augustpause ein.
Coinbase-CEO Armstrong und JPMorgans Dimon streiten über Stablecoin-Rendite
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