Die Veröffentlichung des Entwurfs für Stablecoins im CLARITY Act wurde verzögert, da die Gesetzgeber mehr Klarheit über die Regeln für Erträge suchen, die weiterhin ein erhebliches Hindernis darstellen. Der Entwurf, der ursprünglich für diese Woche erwartet wurde, ist nun verschoben, mit einer möglichen Veröffentlichung nächste Woche oder später. Die Gesetzgeber führen Gespräche mit Bankenverbänden und Krypto-Unternehmen, um Meinungsverschiedenheiten zu klären.
Der aktuelle Entwurf schlägt vor, Belohnungen für ruhende Stablecoin-Guthaben zu blockieren, erlaubt jedoch Erträge aus Transaktionen. Dies hat eine Debatte ausgelöst, wobei traditionelle Banken Belohnungen aufgrund möglicher Auswirkungen auf die Liquidität ablehnen, während Krypto-Firmen argumentieren, dass dies Innovationen behindern könnte. Trotz laufender Gespräche wurde keine Einigung erzielt.
Faryar Shirzad, Chief Policy Officer von Coinbase, äußerte sich optimistisch, dass der CLARITY Act bald vorankommen könnte, mit einer möglichen Abstimmung im Senat bis Mai, wenn die Gespräche im Zeitplan bleiben. Das Gesetz zielt darauf ab, die Debatte über Stablecoin-Erträge zu klären und klarere Regeln für den Sektor zu schaffen.
Entwurf des CLARITY Act für Stablecoins wegen Ertragsstreit verzögert
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