Der CLARITY Act, ein bedeutender Gesetzesvorschlag, der darauf abzielt, einen umfassenden regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen, steht im US-Senat vor einer ungewissen Zukunft. Trotz der Verabschiedung im Repräsentantenhaus mit 294 zu 134 Stimmen und der Zustimmung im Landwirtschaftsausschuss des Senats ist der Gesetzentwurf ins Stocken geraten und wartet auf weitere Maßnahmen des Banken-Ausschusses des Senats. Wichtige Hürden sind der umstrittene Änderungsantrag zum Stablecoin-Ertragsstreit und Forderungen nach Ethikbestimmungen, um zu verhindern, dass hochrangige Beamte von Krypto-Interessen profitieren.
Zu den Unterstützern des Gesetzentwurfs gehören die Senatoren Cynthia Lummis, Tim Scott und Bill Hagerty sowie Führungskräfte von Coinbase und Ripple. Allerdings stellt der Widerstand großer Banken und der American Bankers Association, die 56,7 Millionen Dollar für Lobbyarbeit gegen den Gesetzentwurf ausgegeben haben, erhebliche Herausforderungen dar. Die Verabschiedung des Gesetzes ist zeitkritisch, mit einem möglichen Zeitfenster zwischen Mai und Juli 2026, doch ein Versäumnis könnte die Gesetzgebung verzögern oder bis zu einem neuen Kongress im Jahr 2027 zum Stillstand bringen.
CLARITY-Gesetz steht vor ungewisser Zukunft angesichts von Herausforderungen im Senat
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