China hat die Verpflichtung für Einzelpersonen abgeschafft, die Herkunft von Geldern bei Bargeldeinzahlungen oder -abhebungen über 50.000 Yuan zu registrieren. Diese Änderung ist Teil der neu veröffentlichten "Verwaltungsmaßnahmen zur Sorgfaltspflicht von Finanzinstituten und zur Aufbewahrung von Kundenidentitätsinformationen und Transaktionsaufzeichnungen", die gemeinsam von der Volksbank von China, der Staatlichen Finanzaufsichtsbehörde und der Chinesischen Wertpapieraufsichtsbehörde herausgegeben wurden.
Nach den neuen Vorschriften werden Banken das Risikoniveau von Transaktionen bewerten, um den Bedarf an weiteren Nachfragen zu bestimmen. In Hochrisiko-Szenarien von Geldwäsche werden Banken gründlichere Untersuchungen zur Herkunft und zum Zweck der Gelder durchführen. Für Transaktionen mit geringem Risiko werden vereinfachte Verfahren angewendet, um die Belastung für Kunden und Finanzinstitute gleichermaßen zu reduzieren.
China hebt Registrierungspflicht für Herkunft bei großen Bargeldtransaktionen auf
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