Die US-amerikanische Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und die Securities and Exchange Commission (SEC) haben Berichten zufolge ihre regulatorischen Ansätze in Bezug auf Prognosemärkte und jüngste ungewöhnliche Handelsaktivitäten im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt aufeinander abgestimmt. Laut dem FOX-Journalisten Charles Gasparino werden Prognosemärkte zwar allgemein als unter die Zuständigkeit der CFTC fallend angesehen, die SEC wird jedoch eingreifen, wenn Prognoseverträge rechtlich als Wertpapiere definiert werden. Gasparino wies außerdem darauf hin, dass die Aufsichtsbehörden über die bereits bekannt gegebenen Fälle hinaus weitere Durchsetzungsmaßnahmen gegen Prognosemärkte einleiten könnten. Diese Entwicklung unterstreicht die zunehmende Überwachung und potenzielle regulatorische Maßnahmen im Bereich der Prognosemärkte.