Charles Hoskinson, der Gründer von Cardano, hat die Befürwortung des Clarity Act durch Ripple kritisiert, während die laufenden Rechtsstreitigkeiten mit der SEC andauern. Hoskinson betonte, als Antwort auf Kritik aus der XRP-Community, dass er die Klage der SEC gegen Ripple öffentlich abgelehnt habe, aber argumentierte, dass Ripple aufgrund seiner beträchtlichen XRP-Bestände keine finanzielle Unterstützung benötige. Er hob hervor, dass die finanziellen Mittel von Ripple, einschließlich einer Akquisition im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar, für die rechtliche Verteidigung ausreichend seien. Hoskinson argumentierte weiter, dass Ripples Unterstützung für den Clarity Act eigennützig sei, da sie Ripple schützen könnte, während kleinere Projekte regulatorischen Risiken ausgesetzt würden. Er warnte, dass das Gesetz neue Projekte als Wertpapiere einstufen könnte, was den Wettbewerb verringern und die rechtlichen Haftungen für Entwickler erhöhen würde. Trotz Gegenwind aus der XRP-Community hielt Hoskinson daran fest, dass Ripples Handlungen nicht mit den Interessen der gesamten Branche übereinstimmen.