Ripple-CEO Brad Garlinghouse betonte das transformative Potenzial des CLARITY Act für den Bankensektor und erklärte, dass es Banken weltweit ermöglichen würde, ohne rechtliche Bedenken mit der Kryptoindustrie zu interagieren. In einem Gespräch bei Fox Business stellte Garlinghouse fest, dass sich das Geschäft von Ripple nach dem Sieg im SEC-Prozess nicht verändert habe, das Gesetz jedoch einen erheblichen Einfluss auf Finanzinstitute haben könnte, indem es rechtliche Unsicherheiten beseitigt und so eine breitere Akzeptanz digitaler Vermögenswerte fördert. Garlinghouse erläuterte auch die Rolle von XRP und hob dessen Effizienz bei grenzüberschreitenden Zahlungen sowie die wachsenden Anwendungsfälle hervor, darunter das Grundbuchwesen in Dubai und die Tokenisierung von Vermögenswerten. Außerdem berichtete er, dass die Einnahmen von Ripple Prime sich verdreifacht haben, was er auf die gestiegene Glaubwürdigkeit und die Nachfrage großer Finanzinstitute zurückführt.