Charles Hoskinson, Gründer von Cardano, hat öffentlich den Ripple-CEO Brad Garlinghouse kritisiert, weil dieser den Digital Asset Market Clarity Act unterstützt, ein Gesetzesentwurf, der darauf abzielt, regulatorische Klarheit im US-Kryptosektor zu schaffen. In einem am 18. Januar 2026 veröffentlichten Video argumentierte Hoskinson, dass das Gesetz Innovationen schaden könnte, indem es die Befugnisse der SEC erweitert und neue Blockchain-Projekte als Wertpapiere behandelt, was kleinere Unternehmen potenziell behindern könnte.
Die Meinungsverschiedenheit zwischen Hoskinson und Garlinghouse unterstreicht eine bedeutende Spaltung in der Kryptoindustrie hinsichtlich der regulatorischen Ansätze. Während Ripple den CLARITY Act wegen seines Potenzials zur rechtlichen Klarheit unterstützt, befürchten Hoskinson und seine Anhänger, dass er Innovationen ersticken und die Marktdynamik stören könnte. Diese Debatte hebt die anhaltenden Spannungen darüber hervor, wie eine ausgewogene Aufsicht in der sich schnell entwickelnden Krypto-Landschaft am besten erreicht werden kann.
Cardanos Hoskinson kritisiert Ripple-CEO wegen Unterstützung des CLARITY-Gesetzes
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