Boris Johnson, ehemaliger Premierminister des Vereinigten Königreichs, hat Bitcoin als "Ponzi-Schema" bezeichnet und damit die anhaltende Debatte über die Legitimität von Kryptowährungen weiter angeheizt. Seine Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund zunehmender Prüfungen digitaler Vermögenswerte durch globale Führungspersönlichkeiten.
Unterdessen hat BlackRock, der weltweit größte Vermögensverwalter, angekündigt, einen konservativen Ansatz bei seinen Kryptowährungs-Exchange-Traded Funds (ETFs) beizubehalten. Das Unternehmen erklärte, es werde keine allzu kreativen oder riskanten Krypto-ETF-Angebote eingehen, sondern sich stattdessen auf traditionellere Anlagevehikel konzentrieren.
Boris Johnson kritisiert Bitcoin, während BlackRock konservative Krypto-ETFs plant
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