Mike McGlone, leitender Rohstoffstratege bei Bloomberg Intelligence, hat seine pessimistische Einschätzung zu Bitcoin bekräftigt und angedeutet, dass der Kurs unter 10.000 US-Dollar fallen könnte. McGlone argumentiert, dass sich der Kryptowährungsmarkt weiterhin in einer makroökonomisch getriebenen Korrekturphase befindet, wobei die zunehmende Korrelation von Bitcoin mit spekulativen Vermögenswerten seine Rolle als marktunabhängiger Absicherungswert untergräbt. Er ist der Ansicht, dass der Markt übermäßige Spekulationen bereinigen muss. Brancheninsider widersprechen jedoch dieser Sichtweise. Der CEO von Quantum Economics behauptet, dass nur extreme Ereignisse wie eine globale Liquiditätskrise oder ein Atomkrieg Bitcoin auf 10.000 US-Dollar treiben könnten. Analysten von AdLunam schlagen vor, dass ein Rückgang auf 28.000 US-Dollar erhebliche finanzielle Belastungen erfordern würde. Unterdessen prognostiziert ein leitender Marktanalyst bei PrimeXBT, dass sich Bitcoin zwischen 60.000 und 70.000 US-Dollar konsolidieren wird, mit einer wichtigen Akkumulationszone zwischen 30.000 und 40.000 US-Dollar, und hält das Ziel von 10.000 US-Dollar für unwahrscheinlich. Einige Analysten sind der Meinung, dass die große Bärenmarkt-Korrektur von Bitcoin im Jahr 2022 abgeschlossen wurde und die aktuellen Preise auf einen möglichen Tiefpunkt hindeuten.