Der Bitcoin-Preis nähert sich 75.000 US-Dollar, gestützt durch einen Anstieg der ETF-Zuflüsse und nachlassende geopolitische Spannungen. Seit dem 28. Februar ist Bitcoin um etwa 13 % gestiegen und hat damit den S&P 500 und Gold übertroffen. Der Optionsmarkt zeigt eine geringere Nachfrage nach Absicherung gegen Kursverluste, wobei der 25-Delta-Skew sich von -10 % auf -4,5 % verbessert hat. CoinShares meldete in der vergangenen Woche Nettozuflüsse von 1,1 Milliarden US-Dollar in Krypto-Investmentprodukte, was den stärksten wöchentlichen Zufluss in diesem Jahr darstellt. US-amerikanische Spot-Bitcoin-ETFs trugen 786 Millionen US-Dollar zu diesen Zuflüssen bei, was das wachsende institutionelle Interesse unterstreicht. Analysten betonen, dass anhaltende ETF-Zuflüsse und institutionelle Nachfrage entscheidend für den Kursverlauf von Bitcoin sind, obwohl Inflation, Geldpolitik der Federal Reserve und geopolitische Faktoren weiterhin Einfluss haben.