Die Financial Intelligence Unit (FIU) Südkoreas hat Bithumb, der zweitgrößten Kryptowährungsbörse des Landes, vorläufig über eine sechsmonatige teilweise Geschäftsaussetzung informiert. Diese Maßnahme erfolgt aufgrund mutmaßlicher Verstöße gegen die Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und zur Kundenidentifikation (KYC) gemäß dem Sondergesetz für Finanztransaktionen. Die Aussetzung wird voraussichtlich hauptsächlich die Kryptowährungstransfers neuer Nutzer betreffen, bis eine endgültige Entscheidung der Behörden getroffen wird.