Die risikoadjustierten Renditen von Bitcoin sind laut einer neuen Analyse von CryptoQuant negativ geworden, was potenzielle Herausforderungen für Investoren signalisiert. Das Sharpe-Verhältnis der Kryptowährung, eine wichtige Kennzahl zur Bewertung der Überschussrendite im Verhältnis zum Risiko, ist in den negativen Bereich eingetreten, was an Muster erinnert, die während des Bärenmarktes 2022 zu beobachten waren. Dies deutet darauf hin, dass Bitcoin derzeit nur minimale Überschussrenditen im Vergleich zu seiner Volatilität erzielt, was sowohl für institutionelle als auch für Privatanleger Schwierigkeiten darstellt.
Historisch gesehen blieb das Sharpe-Verhältnis von Bitcoin während längerer Marktrückgänge, wie 2018 und 2022, negativ, als die Kryptowährung anhaltende Preisrückgänge erlebte. Die aktuelle negative Bewertung deutet darauf hin, dass sich ähnliche Marktdynamiken entfalten könnten, obwohl Analysten davor warnen, direkte Parallelen zu ziehen, ohne breitere makroökonomische Faktoren zu berücksichtigen. Das negative Sharpe-Verhältnis unterstreicht die Notwendigkeit einer umfassenden Marktanalyse, da es die Underperformance von Bitcoin gegenüber risikofreien Alternativen wie Staatsanleihen widerspiegelt.
Bitcoins risikoadjustierte Renditen werden negativ und spiegeln Muster eines Bärenmarktes wider
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