Der BIP-360-Vorschlag von Bitcoin hat branchenweite Diskussionen über die potenziellen Auswirkungen des Quantencomputings auf die Sicherheit von Kryptowährungen ausgelöst. Der leitende Analyst von CoinDesk, James Van Straten, betonte, dass der Vorschlag, der den Pay-to-Merkle-Root (P2MR)-Ausgabetyp einführt, darauf abzielt, die Verteidigung von Bitcoin gegen Quantenbedrohungen durch einen Soft Fork zu stärken. Diese Entwicklung folgt auf den jüngsten Preisanstieg von Bitcoin auf 60.000 US-Dollar, was eine Neubewertung der Verwundbarkeit der Kryptowährung gegenüber Quantencomputing veranlasst.
Van Straten prognostiziert, dass der Bitcoin-Markt nach Erreichen eines Konsenses über BIP-360 eine signifikante Neubewertung des Preises erfahren könnte, die innerhalb von Wochen um 50–100 % steigen könnte. Er äußerte jedoch auch Bedenken hinsichtlich der Zukunft der von "Satoshi Nakamoto" gehaltenen Bitcoins und anderer lange ruhender Coins, die die Marktdynamik beeinflussen könnten.
Der BIP-360-Vorschlag von Bitcoin weckt Bedenken hinsichtlich Quantencomputing
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