Bitcoin ist wieder über 81.000 US-Dollar gestiegen und hat diese Woche über 6 % zugelegt, da sich die Marktstimmung nach der Aussetzung von "Project Freedom" durch Trump verbessert hat, was als Abwertungssignal interpretiert wurde. Diese Entwicklung führte zu einem Rückgang der Ölpreise, einem Anstieg der Aktienmärkte und einer Schwächung des Dollars. Trotz der Rallye hat der Optionsmarkt keinen vollständigen Ausbruch bestätigt, wobei die implizite Volatilität für einen Monat am Geld bei etwa 41 % bleibt und eine 30-tägige Risiko-Umkehr weiterhin Put-Optionen mit -5,5 Volatilität bevorzugt, was auf vorsichtigen Optimismus hinweist. Die QCP-Analyse hebt Japan als neuen makroökonomischen Druckpunkt hervor, mit einem schwächeren Yen, erhöhten Interventionsrisiken durch das japanische Finanzministerium und steigenden Renditen japanischer Staatsanleihen, die die globale Liquidität potenziell verknappen könnten. Da das offene Interesse zwischen 80.000 und 85.000 US-Dollar konzentriert ist, ist ein klarer Ausbruch über 82.000 bis 83.000 US-Dollar für Bitcoin entscheidend. Bis dahin könnte jeder signifikante Anstieg der Ölpreise, des USD/JPY oder der globalen Renditen einen Ausverkauf bei der Erholung auslösen.