Die Mining-Schwierigkeit von Bitcoin ist bei der ersten Anpassung im Jahr 2026 leicht gesunken, was den Minern angesichts des anhaltenden Wettbewerbsdrucks vorübergehend Erleichterung verschafft. Die am Donnerstag abgeschlossene Anpassung senkte die Schwierigkeit auf 146,4 Billionen und spiegelt geringfügige Veränderungen der Netzwerkbedingungen wider. Trotz dieses Rückgangs bleibt die Schwierigkeit historisch hoch, nach einem Jahr intensiven Wettbewerbs und reduzierter Margen.
Die durchschnittlichen Blockzeiten wurden mit 9,88 Minuten gemessen, etwas schneller als das Ziel von 10 Minuten, was auf eine mögliche Erhöhung der Schwierigkeit bei der nächsten Anpassung am 22. Januar hindeutet. Daten von CoinWarz prognostizieren, dass die Schwierigkeit auf etwa 148,2 Billionen steigen könnte. Der Mining-Sektor steht weiterhin vor Herausforderungen durch die Halbierung im April 2024 und makroökonomische Faktoren, wobei die Hash-Preise für Miner unter nachhaltige Niveaus gefallen sind.
Externe Belastungen, darunter neue US-Zölle und ein erheblicher Marktrückgang, haben die Branche zusätzlich belastet. Die Bitcoin-Preise fielen im November um über 30 % und sanken kurzzeitig auf knapp über 80.000 US-Dollar. Inzwischen hat Bitmain reagiert, indem es die Preise für Mining-Hardware gesenkt hat, um den Druck im Sektor zu mildern.
Bitcoin-Mining-Schwierigkeit verzeichnet im ersten Anpassung 2026 einen leichten Rückgang
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