Die Mining-Schwierigkeit von Bitcoin ist um etwa 11 % gesunken, was den größten Rückgang seit Chinas Durchgreifen gegen die Branche im Jahr 2021 markiert. Dieser Rückgang von über 141,6 Billionen auf etwa 125,86 Billionen folgt auf eine erhebliche Reduzierung der Hashrate aufgrund fallender Bitcoin-Preise und wetterbedingter Ausfälle durch Winterstürme in den USA. Die Anpassung spiegelt eine Abnahme der aktiven Mining-Maschinen wider, da einige Miner ihren Fokus auf Projekte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) verlagert haben.
Der Preisverfall von Bitcoin von einem Allzeithoch von 126.000 US-Dollar im Oktober auf etwa 69.500 US-Dollar hat Miner unter Druck gesetzt, insbesondere solche mit veralteter Ausrüstung und hohen Energiekosten, ihre Aktivitäten einzustellen. Unternehmen wie Bitfarms haben sich auf KI ausgerichtet, was ihre Aktienkurse steigen ließ. Darüber hinaus führten schwere Winterstürme in Texas zu Strombegrenzungsanfragen, die die Mining-Aktivitäten weiter beeinträchtigten. Trotz der Herausforderungen bietet die reduzierte Schwierigkeit den verbleibenden Minern ein erhöhtes Gewinnpotenzial, da sie den Wettbewerb verringert und auf eine Marktstabilisierung oder Erholung hindeuten könnte.
Bitcoin-Mining-Schwierigkeit sinkt um 11 % angesichts des Preisrückgangs und des Wandels durch KI
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