Der US-Erzeugerpreisindex (PPI) für Januar stieg im Monatsvergleich um 0,5 % und übertraf damit die erwarteten 0,3 %, während der Kern-PPI um 0,8 % zunahm, ebenfalls über den erwarteten 0,3 %. Diese stärker als erwarteten Daten setzten Bitcoin unter Druck, wodurch der Preis intraday um fast 3 % fiel und derzeit bei etwa 66.178 US-Dollar gehandelt wird. Die Markterwartungen für eine Zinssenkung der Federal Reserve im März sind auf unter 4 % gesunken.
Im Gegensatz dazu zeigten sich sichere Anlagen stark, wobei Gold ein neues Hoch von 5.200 US-Dollar pro Unze erreichte und Silber auf 92 US-Dollar kletterte, den höchsten Stand seit dem 30. Januar. Bitcoin verzeichnete in diesem Monat einen Rückgang von fast 17 %, was den fünften aufeinanderfolgenden Monatsrückgang markiert – eine Serie, die seit 2018 nicht mehr zu beobachten war. Händler warnen, dass Bitcoin bei anhaltenden Trends das Tief vom letzten Monat bei 59.000 US-Dollar erneut erreichen könnte.
US-Erzeugerpreisindex-Daten übertreffen Erwartungen und belasten Bitcoin-Preise
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