Der Bankenausschuss des US-Senats wird am 15. Januar den "CLARITY Act" prüfen, ein Gesetzesentwurf, der den regulatorischen Status von Bitcoin in den USA erheblich beeinflussen könnte. Trotz der möglichen Auswirkungen sind die Bitcoin-Preise stabil geblieben, wobei On-Chain-Daten auf begrenzte Zuflüsse zu zentralisierten Börsen (CEXs) hinweisen, was darauf hindeutet, dass Investoren sich nicht auf sofortige Verkäufe vorbereiten. Marktindikatoren wie das Spent Output Profit Ratio (SOPR) zeigen, dass Investoren ihre Positionen halten, was Geduld und eine abwartende Haltung widerspiegelt. Der CLARITY Act wird als potenzieller Meilenstein für die Integration von Bitcoin in das US-Finanzsystem als regulierte digitale Ware angesehen, wobei On-Chain-Daten auf eine Verschiebung hin zu mehr institutionellen Beständen hindeuten.