Der Senat der Vereinigten Staaten hat ein Wohnungsbaugesetz verabschiedet, das eine Bestimmung enthält, die der Federal Reserve untersagt, bis 2031 eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) zu entwickeln. Das Gesetz, das mit 89 zu 10 Stimmen verabschiedet wurde, zielt darauf ab, die Fed daran zu hindern, ohne ausdrückliche Zustimmung des Kongresses Pilotprogramme für CBDCs zu starten. Dieser Schritt wird als Richtungswechsel in der Politik gegenüber digitalen Vermögenswerten gesehen und betont die Abhängigkeit von Innovationen des Privatsektors bei Stablecoins.
Das Gesetz, Teil des 21st Century ROAD to Housing Act, steht im Repräsentantenhaus vor Herausforderungen und erhält keine starke Unterstützung von Präsident Donald Trump, der mit einem Veto gedroht hat, falls das SAVE-Gesetz nicht verabschiedet wird. Trotz dieser Hürden stieg der Bitcoin-Preis nach der Abstimmung im Senat um 4 % auf 73.100 US-Dollar, was die Marktoptimismus hinsichtlich der Beschränkung von CBDCs widerspiegelt.
Ein zehnjähriges Moratorium für CBDCs könnte die globale Finanzlandschaft neu gestalten und privaten Stablecoins ermöglichen, den digitalen Dollarmarkt zu dominieren. Es bestehen jedoch weiterhin Bedenken, dass die USA gegenüber globalen Konkurrenten wie China und Europa, die ihre digitalen Währungsprojekte vorantreiben, zurückfallen könnten.
Der US-Senat verabschiedet Gesetz, das der Fed die Entwicklung einer CBDC bis 2031 verbietet
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