Der ruhende Bitcoin-Bestand, geschätzt auf 3,5–4 Millionen BTC oder 18 % des Gesamtangebots, sorgt für Besorgnis über mögliche Marktfolgen durch Fortschritte in der Quantencomputing-Technologie. Diese ruhenden Coins, oft als "Zombie"-Coins bezeichnet, könnten reaktiviert werden, falls Quanten-Durchbrüche das Knacken von Legacy-P2PK-Wallets ermöglichen. Als Reaktion darauf haben Entwickler BIP 360 integriert und "Pay-to-Merkle-Root" (P2MR) eingeführt, um Taproot-Adressen vor Quantenangriffen zu schützen.
Trotz der Befürchtungen vor Quantenbedrohungen haben institutionelle Investoren seit 2020 fast 3 Millionen BTC aufgenommen, was einen bedeutenden Liquiditätspuffer darstellt. On-Chain-Analysen zeigen, dass das gesamte zirkulierende Bitcoin-Angebot etwa 20,34 Millionen BTC beträgt, wobei noch 0,66 Millionen zu schürfen sind. Die Verteilung umfasst 8,63 Millionen BTC, die von Privatanlegern gehalten werden, 2,30 Millionen von Börsen und 1,80 Millionen von Minern, unter anderem. Während die Bedenken hinsichtlich Quantencomputing zu der jüngsten Underperformance von Bitcoin beigetragen haben, deutet die Widerstandsfähigkeit des Marktes darauf hin, dass die Bedrohung möglicherweise überschätzt wird.
Bitcoin steht vor Bedenken wegen Quantencomputing angesichts von Risiken durch ruhende Bestände
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