Ki Young Ju, CEO von CryptoQuant, hat eine Debatte darüber ausgelöst, ob die Bitcoin-Bestände von Satoshi Nakamoto eingefroren werden sollten, um einen möglichen Diebstahl durch Quanten-Hacker zu verhindern. Die Diskussion dreht sich um die Sicherheitsrisiken, die durch Fortschritte in der Quantencomputing-Technologie entstehen und die kryptografische Sicherheit von Bitcoin potenziell gefährden könnten.
Die Sorge besteht darin, dass Quantencomputer irgendwann in der Lage sein könnten, die kryptografischen Algorithmen zu knacken, die Bitcoin-Transaktionen sichern, wodurch ruhende Wallets, wie jene, die dem Bitcoin-Schöpfer zugeschrieben werden, gefährdet wären. Dies hat zu Forderungen nach präventiven Maßnahmen zum Schutz dieser Vermögenswerte geführt, obwohl die Durchführbarkeit und die Folgen solcher Maßnahmen umstritten bleiben.
Debatte über das Einfrieren von Satoshis Bitcoin angesichts von Bedenken wegen Quantenhacking
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