Der 3-Tage-Chart von Bitcoin hat ein Death Cross gebildet, was laut Marktanalyst Ali Martinez auf mögliche weitere Rückgänge hindeutet. Die Kryptowährung, die derzeit bei 68.235 US-Dollar gehandelt wird, schwankt nach einem vorübergehenden Ausbruch Anfang dieser Woche zwischen 60.000 und 70.000 US-Dollar. Martinez weist darauf hin, dass das Death Cross, bei dem ein kurzfristiger gleitender Durchschnitt unter einen langfristigen fällt, historisch gesehen bedeutende Kursrückgänge vorausgegangen sind. In früheren Zyklen erlebte Bitcoin nach dem Auftreten eines Death Cross erhebliche Einbrüche. So verzeichnete Bitcoin beispielsweise in den Jahren 2013 und 2017 nach der Bildung des Death Cross weitere Rückgänge von über 50 %. Derzeit liegt Bitcoin 45,62 % unter seinem Zyklus-Hoch von 126.100 US-Dollar, und das jüngste Death Cross deutet auf einen möglichen weiteren Rückgang auf etwa 33.500 US-Dollar hin. Martinez warnt jedoch, dass historische Muster zwar mögliche Abwärtsbewegungen anzeigen, aber keine zukünftigen Ergebnisse garantieren.