Eric Jackson, Gründer von EMJ Capital, beschrieb den jüngsten Ausverkauf von Bitcoin-ETFs als einen "Reinigungsprozess" und nicht als das Ende des Bullenmarktes. Er stellte fest, dass institutionelle Investoren aussteigen, dies jedoch den Weg für langfristiges Kapital von Staatsfonds, Unternehmensschatzämtern und Pensionsfonds ebnen wird. Jackson betonte, dass seit dem Bullenmarkt 2021 die Institutionen die "marginalen Käufer" waren, während Privatanleger zu Tech-Aktien gewechselt sind.
Jackson beobachtete, dass die jüngste Performance von Bitcoin dem iShares Expanded Tech-Software Sector ETF (IGV) ähnelt, was darauf hindeutet, dass es sich eher wie eine "High-Beta-Tech-Position" als wie ein traditioneller Wertspeicher verhält. Trotz anhaltender Nettoabflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs und eines Rückgangs seit letztem Oktober bleibt Jackson optimistisch. Er glaubt, dass der Einstieg von langfristigem Kapital, das nicht mit IGV korreliert und Haltedauern von Jahrzehnten aufweist, den Markt stabilisieren wird. Wichtige bullische Indikatoren sind eine Erholung des Stablecoin-Angebots und das Ende des Verkaufsdrucks bei IGV.
Bitcoin-ETF-Verkauf wird als "Reinigung" für den Bullenmarkt gesehen
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