Bitcoin ist seit seinem Höchststand im Oktober um über 40 % gefallen, doch Spot-Bitcoin-ETFs haben eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gezeigt, wobei nur 6,6 % der Vermögenswerte Nettoabflüsse verzeichneten. Der Analyst Eric Balchunas hob hervor, dass dies deutlich niedriger ist als die typischen Marktreaktionen auf ähnliche Rückgänge. Er stellte fest, dass ETF-Investoren Bitcoin in der Regel mit 1 % bis 2 % ihres Portfolios allokieren, im Gegensatz zu den hoch gehebelten Strategien der nativen Krypto-Händler, was zu einer Tendenz zum langfristigen Halten führt. Balchunas schlägt vor, dass die ETF-Struktur dazu beitragen könnte, Bitcoin innerhalb traditioneller Finanzrahmen zu stabilisieren, in denen kurzfristige Volatilität weniger ins Gewicht fällt.